geschichte

das frühe 20. jahrhundert war gezeichnet vom ideenreichtum vieler künstler_innen. leider verschwanden in deutschland die besten ideen aufgrund der um sich greifenden beschränktheit in der schublade - viele gerieten in vergessenheit. heute finden sich die meisten dieser objekte nur noch in verschlossenen archiven und museen. besonders betroffen waren die objekte der bauhaus-periode, in welchen kunst, design und soziale verantwortung zueinander fanden. 

 


motiv

mit dem bauspiel-projekt werden ausgewählte objekte wiederbelebt; und mit dem bützel-spielzeug von alma siedhoff-buscher wird begonnen. im sinne der bauhaus-schule und ihrer vertreter_innen geschieht das in kleinen auflagen - der nachfrage entsprechend, in handarbeit von regionalen werkstätten gefertigt und ökologisch nachhaltig. heute wie damals fühlt man sich der breiten gesellschaft verpflichtet, was sich heute im nonprofit-leitgedanken und den erschwinglichen preisen der initiative niederschlägt. dennoch wird der künstlerischen originalität höchste priorität eingeräumt. ausgebildete kunsthistoriker_innen sind in allen phasen - von recherche über archiv-besuche bis hin zur abnahme der neuproduktionen - im prozess der neuauflage eingebunden.